Sonntag, 31. Mai 2020

Promi-Auflauf

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Von unserem Kollegen Ernst Tickl-Wolff
beim Sichten älterer Aufzeichnungen entdeckte Notiz.
Wann jener Promi-Auflauf zum Abschied von Niki Lauda serviert wurde
liess sich nicht mehr feststellen.

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Samstag, 23. Mai 2020

Samstag, 25. Januar 2020

Von Lampen und Löffeln

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Kollege Ernst Tirckl-Wolff

über die Nützlichkeit in Reserve gehaltener Löffel

für den Fall des Kaputtgehens von Lampenschaltern.

(vorliegenden praktischen Ratschlag findet man, im Vereine mit sonstigen praktischen Ratschlägen, in den absurdologischen Bilderbuch 


Sonntag, 1. September 2019

Vom Knipsen und Dichten

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Obiges Foto kam zustande, als einige unserer Kollegen einen ganzen Tag lang Montenegro durchkreuzten auf der Suche nach einem weit ausladenden Baume, auf welchem Kannibalen eine Königstochter jagen können. Nämlich hatte man die Absicht, eine Erzählung zu verfilmen mit dem Titel "Urwaldidylle"; und da gab es eine solche Szene, für die man einen entsprechenden Baum benötigte.

Ein geeigneter Baum wurde bei jener Expedition nicht gefunden; doch dafür entstanden sehr viele Fotos.

Darunter auch obiges.

Auch der Film wurde bislang nicht gedreht; doch dafür schrieb Kollege Tirckl-Wolff inzwischen ein Gedicht, welches er auf ebendieses Foto draufdruckte.

Von einem singenden Müller war damals keine Spur; doch nun isser da.

 

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Vor Jahren knipste einer unserer Kollegen in Odessa obiges Foto. Von Kraggemügge wusste er damals nichts. 
Inzwischen erfand Kollege Tirckl-Wolff den Ort Kraggemügge und benutzte selbiges Foto als Hintergrund für eine entsprechende Notiz.
 

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Obige Raben leben in Münchner Englischen Garten und wurden dort von einem unserer Kollegen fotografiert. 
Nach Zustandekommen dieses Fotos und unabhängig davon begann Kollege Tirckl-Wolff, in poetischer Form sich dem Phänomen der paterjagenden Kater zu widmen. 
Als er jenes Foto erblickte, fügte er zu den Katern und Patern noch fünf Räuber und zwei Raben hinzu und verband die so zustandegekommene Gruppierung zu einem poetischen Werke.

 




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Nachsinnend über die Rätsel des Daseins saß einer unserer Kollegen im Café und betrachtete nachdenklich die vor ihm stehende Tasse mit Espresso sowie den neben der Tasse stehenden Aschenbecher, welchletzteren er für die Asche seiner Zigaretten benötigte und in welchem sich auch verschiedene beim Auspacken des Zuckers entstandene Papierschnipsel angesammelt hatten.
Plötzlich fiel ihm auf, daß diese Papierschnipsel mit der Asche doch aber eine ausgesprochen interessante Landschaft bilden; und da er den Fotoapparat dabei hatte, begann er, von allen Seiten und mit unterschiedlichen Einstellungen diese Landschaft zu fotografieren. - Eine Auswahl der so zustandegekommenen Fotos bearbeitete er anschließend mit einem Fotobearbeitungsprogramm.

Eines dieser Fotos inspirierte unseren Kollegen Tirckl-Wolff zu einem Gedicht, welches er auf das betreffende Foto draufdruckte.







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Das gleiche Foto wie oben, von Kollegen Tirckl-Wolff durch Angrünen einem weiteren seiner Werke angepasst

Sonntag, 11. August 2019

Fotoprojekt mit Treppen

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Ein von unserem Kollegen Ernst Tirckl-Wolff konzipertes Fotoprojekt.
Wir wünschen ihm viel Glück bei der Ausführung.

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mit fotografischem Gruße

Euer

Wilhelm von Dorten

Freitag, 2. August 2019

Vom hörgelnden Hürgokh und einer wespophilen Gräfin

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Das Verb "hörgeln" fehlte bislang in der deutschen Sprache; aber dank dem Bemühen unseres Kollegen Ernst Tirckl-Wolff ist es nun drin. Weil es so neu ist, steht es noch nicht in den Wörterbüchern; aber das macht nichts.

Leicht lässt sich abspüren, wie das so ist, wenn einer durch die Äther hörgelt; und nach und nach wird dann alles klarer und deutlicher. Wenn es klarer und deutlicher und griffiger ist kommt es dann in die Wörterbücher, und selbst Google nimmt es dann zur Kenntnis.

Bislang kennt Google nur einen schweizerischen Ort, der Hörgeln heisst; und wo es als Verb auftaucht, hat der Verfasser sich offensichtlich vertippt und meint "nörgeln".

Hörgeln aber ist nicht nörgeln, auf gar keinen Fall.
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Ausserdem hat Kollege Tirckl-Wolff, ganz im Geiste unserer fortschrittlichen Zeit, eine neue sexuelle Richtung entdeckt, und zwarnämlich:

Die Wespophilie


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Mit hörgelnd-wespophilem Gruße
Euer

Wilhelm von Dorten